Thomas Wempe

Lange Zeit hatte uns selbst dieses Thema beschäftigt. Wir haben grob 50 Leuchtstoffröhren im Einsatz und dazu nahezu alle in einem Alter von über 30 Jahren, deshalb wollten wir nicht nur die Röhre und den Starter austauschen. Nachteil wäre hier der Stromverbrauch, da der des Vorschaltgerätes sich addiert. Der absolute Großteil unserer Röhren ist auf einem Schienensystem montiert, die ursprüngliche Idee war, wir tauschen einfach die komplette Leuchte und mit dieser Idee beging auch das Dilemma; denn es ist nahezu unmöglich, für ein altes Schienensystem passende Halterungen zu finden. Die Lösung steht in der DIN EN 62776:2015 und in unserem Fall für einfache Halterungen, also solche für nur eine Röhre.

Die DIN Norm schreibt hier für einen Umbau folgendes Schema vor:

 

Im Prinzip wird einfach nur Vorschaltgerät und etwaige Kondensatoren entfernt und die Verkabelung erneuert. Was so einfach klingt, ist es auch. Das alte Typenschild sollte unkenntlich gemacht werden und durch ein neues ersetzt werden mit dem Hinweis, dass nur noch LED-Röhren zu verwenden sind. Die 2 Ampere Sicherung dient als Schutz, wenn aus Versehen eine klassische Röhre eingesetzt wird. Benötigtes Material wie Sicherung, den Sicherungshalter, die Fassungen und natürlich auch Draht haben wir natürliches im Sortiment.

Wie es in unserem Fall genau ausgesehen hat, habe ich hier festgehalten.

Stand 2. Januar 2020: Seit heute haben wir mit den Herrn Bernd Drews einen neuen Mitarbeiter der für die Bereiche Computer, Elektronik und Werkstatt zuständig ist. Herr Drews wird in Zukunft vermehrt diese Aufgaben von Herrn Wempe übernehmen, der sich auf das Geschäft mit unseren Industrie- und Firmenkunden konzentriert.

Stand 10. August 2019:  Durch eine recht hohe Auftragslage hinken wir seit Monaten der Zeit hinterher, aber an den eher aufwendigen Arbeiten fehlt nur noch der dringende Deckenanstrich. Der Rest sind Kleinigkeiten, die wir aktuell so nach und nach in Angriff nehmen.

Stand 2. Januar 2019: Seit heute haben wir mit den Herrn Torsten Brinkmann einen neuen Mitarbeiter für unsere Elektronik-Abteilung. Herr Brinkmann wird in Zukunft vermehrt die Aufgaben von unserem Herrn Piepenbrink übernehmen, der mittlerweile Rentner ist und uns voraussichtlich nächstes oder übernächstes Jahr verlässt.

Stand 24. Oktober: Fast fertig. Die Beleuchtung ist weitestgehend umgerüstet und dank LED nun wesentlich heller als je zuvor.

Stand 3. August: Es geht voran. Die Beleuchtung wartet zwar noch auf Erneuerung, die Fenster auf neue Schriftzüge und einige Dinge müssen noch verrückt werden, aber die Ziellinie ist in Sicht. Unser Dank gilt auch den Handwerkern, die bislang sehr gute Arbeit geleistet haben. Nicht selbstverständlich in einer Zeit, wo diese kaum zeitliche Kapazitäten haben und somit auch immer unter Zeitdruck leiden.

Stand 19. Juni: Die meisten Arbeiten sind abgeschlossen, die neuen Fenster und die neue Eingangstür ist montiert, notwendiges Mauerwerk geleistet, was noch fehlt sind die Feinarbeiten wie die Malerarbeiten, die aktuell im Gange sind. Aus diesem Grund sind die Fenster aktuell mit Folie verdeckt.

Stand 8. Mai 2018: Alles neu macht der Mai! Aber zum Glück nur bedingt. Als wir 1989 vom Rosenplatz zur Meller Straße zogen ging es uns vor allem um die eigenen Parkplätze, die Auswahl an Möglichkeiten war damals arg begrenzt und der heutige Standort war ein Kompromiss, der in der gesamten Fläche eigentlich zu groß für uns war. Rund 1/3 der Fläche nutzten wir ehrlich betrachtet nie und haben nach Rücksprache mit unserer Vermieterin uns darauf einigen können, die Gesamtfläche fast zu halbieren und auf 200qm zu begrenzen. Die abgegebene Fläche hat bereits mit der Tischlerei Korte einen neuen Mieter gefunden und das Gebäude selbst wird nun seitens der Fassade und der Fenster renoviert. Dies wird noch einige Wochen dauern. Besonders die Umstellung seitens der Stromverteilung kann leider immer wieder zu Unterbrechungen im Arbeitsablauf führen, so das es zu vorübergehende Beeinträchtigungen bei der Erreichbarkeit kommen kann.

Uns kam zwischenzeitlich zu Ohren, dass es das Gerücht gibt, dass wir schließen. Dies ist nicht korrekt! Richtig ist, dass es den Umbau gibt und einige Mitarbeiter das Rentenalter erreichen bzw. erreicht haben, die Heinicke-electronic GmbH selbst wird jedoch weitergeführt!

Ransomware (Ein Trojanisches Pferd welches auf Erpressung ausgelegt ist) ist so oder so immer sehr problematisch, verschlüsselt diese Art von Schadsoftware doch sämtliche Daten wie z.B. Textdokumente und Fotos. Oftmals wurde in den letzten Monaten und Jahre auch von Dritten Wege gefunden, diese verschlüsselten Dateien wieder zugreifbar zu stellen. Was hier wieder schnell für trügerische Sicherheit sorgt in der Annahme, im Falle eines Falles wird es schon eine Lösung geben. Macht der oder die Schadsoftware-Programmierer keine gravierende Fehler, gibt es diese Lösung aber nicht. Was es braucht ist eine gesunde Paranoia im Internet und vor allem auch mit E-Mails und deren Anhängen, des Weiteren eben eine gute Schutzsoftware und, falls vorgenanntes versagt, eben ein funktionierendes Backup. Funktionierend heißt mehrstufig und nicht beliebig im Netzwerk oder lokal angeschlossen, z.B. als externe Festplatte oder Stick, oder im Falle des Netzwerkes als Server oder NAS.

Wir verkaufen seit Jahren immer nach Möglichkeit Akkus von einem einzigen Zulieferer, dessen Qualität uns über Jahre bereits überzeugte und der eben Jahrzehnte an Erfahrung in diesem Bereich mitbringt. Sekundär-Quellen nutzen wir nur in Ausnahmefällen. Galt früher ein „Cells made in Japan“ als Gütesiegel, nicht selten auch betrügerisch verwendet, ist es heute direkt „das Original“, welche zu einem günstigen Preis viel an Umsatz und Gewinn versprechen. Gute Zellen von Firmen wie Panasonic kostet eben doch mehr als solche aus sehr günstigen chinesischen Fabriken. Funktionieren tun beide, die Unterschiede merkt man meist an der echten Kapazität (Aufdrucke sind ja geduldig) und eben der Lebenserwartung. So wird schnell aus einem 4,- Euro Akku schlechtester Qualität, mit der Hilfe von Aufdruck und Verpackung die nur wenige Cents kostet, ein „Original“ mit leicht 5fachen Wert. Selten passiert das nicht, eher im Gegenteil.

Heise Online und hier eben die Redaktion der c’t hat auf Amazon Testbestellung angeblicher Originale von Samsung getätigt und musste am Ende feststellen, sie waren allesamt ein Plagiat. Das ist heute oftmals die Realität und leider nicht nur bei Akkus, egal ob nun SD-Speicherkarten bis hin zu komplexen Geräten wie Switche und Router von Cisco oder auch aus der Hifi-Branche. Der Schaden für die echten Hersteller geht in Regionen, die vermutlich die Staatsverschuldung von Griechenland übersteigen. Bereits 2006 wurde der Schaden, der nur die japanischen Elektroriesen betrifft, auf 116 Milliarden Euro geschätzt.

Jenseits der Plagiate, kämpfen die Hersteller auch gegen andere Verluste wie die verursacht von Parallelimporten (Grauimport) und auch im hohen Maß gegen s.g. Karusselgeschäfte, diese sind ein echter und massiver Steuerbetrug. Der Volkswirtschaftliche Schaden ist erheblich, Geld was letztendlich für Investitionen fehlt. Besonders günstige Ware hat immer einen Hintergrund und der ist meistens unschön.

Als die Firma Macromedia 1997 das Shockwave Flash heraus brachte, war das Internet sachlich betrachtet noch in den Kinderschuhen. Die meisten Viren waren eher (meist) harmlose Scherzprogramme und Virenscanner eher Luxus denn nötig. Die Zeiten haben sich geändert, Schadsoftware ist schon lange kein Hobby mehr, sondern erstrickt sich auf ganz neue Bereiche von fragwürdigen Verdienstmöglichkeiten bis hin zur echten, durch gut organisierten Banden verübten Kriminalität.

Internet ist überall, Flash, Java, ActiveX – alles, was in der Lage ist aktiven Inhalt auszuführen ist auch ein Einfalltor für jede Art von unerwünschten Software. Die Verteilwege längst nicht mehr über dubiose Webseiten, sondern über die großen, die viele besuchen. Der Weg? Einfaches anmieten von Werbefläche und genau das macht das Flash-Plugin so gefährlich.

Die Empfehlung Flash zu deinstallieren ist eine gute, auch wenn wieder einmal die Löcher gestopft wurden, entdeckt und ausgenutzt wurden diese bereits. Mein persönlicher Tipp: lassen Sie es weg. Wenn wirklich zwingend eine Webseite mit aktiven Inhalt besucht werden soll, nehmen sie für diese den Google Chrome Webbrowser, dieser aktualisiert Flash ganz automatisch und ohne lästiges unterschieben von optionaler Software. Mit der Click-To-Play-Funktion werden Flash-Inhalte auch nicht mehr automatisch wiedergegeben. Für Firefox gibt es Erweiterungen, die diese Funktion auch bequem erreichbar machen, bleibt nur das Problem mit der Flash-Aktualisierung. Wenn Sie schon dabei sind, installieren Sie auch gleich einen Werbeblocker, auch diese helfen gegen die Verbreitung von Schadsoftware.

Durch HTML5 wird Flash mehr und mehr unwichtig und die Sicherheit im Internet nimmt wieder zu. Je mehr Menschen kein Flash verwenden, desto wichtiger wird es für die Webseiten-Betreiber auf die ängst existenten Alternativen auszuweichen.