Thomas Wempe

Heizkosten steigen, bei den Bezugskosten können wir auch nicht helfen. Gewiss ist nur, dass diese nur noch eine Richtung kennen und Alternativen noch viel zu fern sind. Ebenso kann nicht jeder einfach sein Haus/Wohnung umfangreich dämmen, wenn man hier und da, gerade bei undichten Türen und Fenstern schon noch optimieren kann.

Es gibt 2 einfache Mittel, die fast überall umsetzbar sind und mit relativ geringen Anschaffungskosten helfen die Kosten zu senken, als auch gleichzeitig Komfort schaffen. Bekannter sind Heizungsthermostate aus dem Smarthome-Segment, hier haben wir die AVM FRITZ!DECT 301 im Sortiment, einfach schon, weil in Deutschland die Fritz!Boxen mit DECT weit verbreitet sind. Unbekannter, aber bereits lange bekannt, ist das aktive Anregen des Wärmeaustausch innerhalb von Räumen. Jeder Heizlüfter tut dies, jeder Fön, jeder CPU-Kühler im PC ebenso. Auch moderne Heizkörper arbeiten nach dem Prinzip der Konvektion, nur mit dem Umstand, dass hier keine aktive Anregung erfolgt. Regt man diese aktiv an, so verteilt sich die Wärme besser und schneller im Raum. Genau hierfür kann man einfach Lüfter verwenden. Machen wir in unserem Ladenlokal seit vielen Jahren, hierfür haben wir immer 60x60mm Industrielüfter verwendet, die weder besonders leise sind, noch sehr stromsparend, dafür aber lange haltbar. Insgesamt kamen hier je Heizkörper noch einmal 90W an Stromverbrauch hinzu. Bei 3 Heizkörpern und etwa 1800 Betriebsstunden je Einheit, sind dies (90W x 3 x 1800) 486 Kilowattstunden, setzt man hier 30 Cent je Stunde an, eben 145 Euro an Stromkosten. Die sind, auch wenn die Summe hoch klingt, gut investiert, respektive waren es.

Der ganz neue SpeedComfort 3 ist die aktualisierte Version des bisherigen SpeedComfort, s.: https://speedcomfort.de/ im Gegensatz zu den alten Modellen, ist das Gehäuse und das Befestigungssystem so überarbeitet worden, dass hier jeder Heizkörper in Frage kommt. Das Wie erklären wir Ihnen gerne.

Jede Einheit „hängt“ magnetisch am Heizkörper, braucht im Betrieb nur 0,55W und mit dem beiliegenden thermischen Schalter auch nur dann, wenn die Heizung auch warm ist. Die Lüfter sind genau für diese Aufgabe optimiert, entsprechend nicht nur sehr sparsam, sondern auch sehr leise. In unserem Fall haben wir je Heizkörper nun 5x eine Einheit des SpeedComfort 3, also insgesamt 15 Stück bei 1800 Betriebsstunden (real eher weniger, dank des Schalters) addieren sich (2,75W x 3 x 1800) 14,85 Kilowattstunden, ebenso mit 30 Cent gerechnet nur noch ~ 4,50 Euro statt 145 Euro, die lohnen sich noch viel mehr und vor allem, der doch gut hörbare Lärm der bisherigen Kühler ist der Ruhe gewichen.

Der Hersteller des SpeedComfort 3 gibt bis zu 22% an Ersparnis der Heizkosten an, aber selbst wenn dies nur 10% wären, lohnt sich die Rechnung in der Regel immer und der Gewinn an Komfort des schneller warmen Zimmers ist eben auch nicht zu verachten. Beim Sparen kann man sogar noch optimieren, wenn man die Temperatur des Heiz­wasser­ absenkt. Sinn macht auch, sofern die Wohnung einigermaßen „dicht“ ist, Heizpausen einzulegen. Genau diese Ersparnis ist das, was Hersteller wie AVM bei ihren Smarthome-Heizungsthermostaten an Ersparnis rechnen. Weiterer Vorteil, man kann nicht vergessen die Heizkörper am Thermostat per Hand abzustellen, was mir früher selbst regelmäßig passiert ist.

Und wenn Sie nun nicht überzeugt sind, nun, dann haben wir noch einen einfachen Tipp für jeden, den man quasi kostenlos umsetzten kann: Heizkörper nie auf Stufe 5 stellen, die Heizkörper werden hierdurch eben nicht schneller warm, sondern man stellt die gewünschte Raumtemperatur somit auf 28 Grad. Stufe 4 sind 24 Grad und Stufe 3 sind 20 Grad.

Wer überzeugt ist, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ein kleines Kontingent an SpeedComfort 3 haben wir da, Sets als 1er, 2er und 3er, ebenso das Ergänzungsset und längere Zwischenkabel. Größere Mengen besorgen wir sehr gerne. Wenn also der kommende Winter kalt wird, warum also nicht mit Kostenersparnis und mehr an Komfort.

Öffnung Ladenlokal ab dem 31.05.2021

Es darf wieder ohne Terminabsprache unser Ladenlokal besucht werden. Aktuell dürfen bis zu 10 Personen gleichzeitig im Ladenlokal anwesend sein. Die Möglichkeit Ware an der Hintertür zum Hof abzuholen, ist auch weiterhin gegeben. Bitte achten Sie darauf, eine geeignete Maske zu tragen.

Schließung Ladenlokal und Terminshopping

Unser Ladenlokal mussten wir seit dem 16. Dezember 2020 leider geschlossen halten und dürfen erst seit dem 07. Mai 2021 mit strengen Auflagen und seit dem 21. Mai 2021 nur mit Termin wieder Kunden einlassen.

Terminshopping ist ab dem 21. Mai 2021 möglich. Bitte nehmen Sie unbedingt vorher mit uns Kontakt auf, die Rufnummer der Elektronik-Abteilung lautet: 0541-587666 und die unserer Computer-Abteilung: 0541-586646. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir ihren Namen und Anschrift festhalten müssen.

Allgemeine Terminshopping Hinweise: Die Möglichkeit ist immer am Inzidenzwert der Stadt Osnabrück gekoppelt und muss zumindest einige Tage unterhalb von 150 (mit Auflagen) oder 100 (mit weniger Auflagen) liegen. Den aktuellen Wert können Sie hier einsehen: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/ wir bitten Sie zu beachten, dass ein vorheriger Kontakt zur Terminabsprache zwingend erforderlich ist und wir Ihre personenbezogenen Daten für die vom Land Niedersachen vorgeschriebene Kontaktnachverfolgung festhalten müssen. Hierfür verwenden wir folgende Vorlage mit den aktuellen Vorgaben: Kontaktnachverfolgung.pdf beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung. Die Bögen mit den festgehaltenen Daten werden von uns nach den vorgeschriebenen 3 Wochen geschreddert.

Seit dem 22.04.21 gelten neue Vorschriften, der für uns/Sie wichtigen Passus lautet: „Click & Meet ist ab 24. April 2021 auch in Hochinzidenzkommunen bis zu einer Inzidenz von 150 (RKI-Wert) zulässig. Über 150 ist nur ‚Click & Collect’ möglich. Ab einer Inzidenz von 100 muss aber ein negativer Corona-Testnachweis vorgelegt werden. Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.“ Des Weiteren müssen einige Tage in Folge die Inzidenz entsprechen gering sein, erst dann erfolgt die Freigabe durch die entsprechende Behörden. In der Regel ist dies für Osnabrück hier einsehbar: https://corona-os.de/

 

Werkstattservice

Arbeiten in unserer Werkstatt finden wie gewohnt statt, es besteht die Möglichkeit Reparaturen über unseren Hof (s. unten) abzugeben als auch dort abzuholen. Bitte kontaktieren Sie uns hierzu im Vorfeld, damit wir notwendig benötigten Daten bereits erfassen und Details abklären können.

 

Warenausgabe und Warenversand

Für die kontaktlose Ausgabe oder auch Zusendung von Artikeln kontaktieren Sie uns bitte unbedingt im Vorfeld.

 

Kontaktzeiten und aktuelle Ausgabezeiten

Aktuell sind wir Wochentags von 9:30 bis 13:00 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr zu erreichen. An Samstagen von 9:30 bis 13:00 Uhr.

 

Ausgabe von Waren: Über die Zufahrt im Stahlwerksweg zu unserem Hinterhof gelangen Sie zu unseren Parkplätzen. An der Rückseite des Gebäudes Meller Str. 43 gibt es eine Hintertür, an welcher wir Ware und Reparaturen kontaktlos ausgeben. Ein Schild weißt auf diese hin.

Wir bitten Sie auf folgende Details zu achten:

* Tragen Sie unbedingt ihren mitgeführten Mund-Nasenschutz und setzen Sie diesen bitte auch bereits auf, bevor Sie zur Tür gehen.

* Sollte bereits jemand an der Hintertür warten um Ware abzuholen, so halten sie einen möglichst weiten Abstand, aber mindestens 2 Meter von dieser Person. Es ist dort reichlich Platz.

* Bitte klären Sie alle noch bestehende Fragen im Vorfeld oder auch nach der Abholung, damit die Kontaktdauer möglichst kurz gehalten wird und es zu keinerlei Schlangenbildung kommen kann.

 

Heinicke-electronic GmbH
Meller Straße 43, 49084 Osnabrück
Telefon Elektronik: 0541/587666
Telefon Computer: 0541/586646
Fax: 0541/586614


computer@heinicke-electronic.de


electronic@heinicke-electronic.de

Lange Zeit hatte uns selbst dieses Thema beschäftigt. Wir haben grob 50 Leuchtstoffröhren im Einsatz und dazu nahezu alle in einem Alter von über 30 Jahren, deshalb wollten wir nicht nur die Röhre und den Starter austauschen. Nachteil wäre hier der Stromverbrauch, da der des Vorschaltgerätes sich addiert. Der absolute Großteil unserer Röhren ist auf einem Schienensystem montiert, die ursprüngliche Idee war, wir tauschen einfach die komplette Leuchte und mit dieser Idee beging auch das Dilemma; denn es ist nahezu unmöglich, für ein altes Schienensystem passende Halterungen zu finden. Die Lösung steht in der DIN EN 62776:2015 und in unserem Fall für einfache Halterungen, also solche für nur eine Röhre.

Die DIN Norm schreibt hier für einen Umbau folgendes Schema vor:

Im Prinzip wird einfach nur Vorschaltgerät und etwaige Kondensatoren entfernt und die Verkabelung erneuert. Was so einfach klingt, ist es auch. Das alte Typenschild sollte unkenntlich gemacht werden und durch ein neues ersetzt werden mit dem Hinweis, dass nur noch LED-Röhren zu verwenden sind. Die 2 Ampere Sicherung dient als Schutz, wenn aus Versehen eine klassische Röhre eingesetzt wird. Benötigtes Material wie Sicherung, den Sicherungshalter, die Fassungen und natürlich auch Draht haben wir natürliches im Sortiment.

Wie es in unserem Fall genau ausgesehen hat, habe ich hier festgehalten.

Stand 2. Januar 2020: Seit heute haben wir mit den Herrn Bernd Drews einen neuen Mitarbeiter der für die Bereiche Computer, Elektronik und Werkstatt zuständig ist. Herr Drews wird in Zukunft vermehrt diese Aufgaben von Herrn Wempe übernehmen, der sich auf das Geschäft mit unseren Industrie- und Firmenkunden konzentriert.

Stand 10. August 2019:  Durch eine recht hohe Auftragslage hinken wir seit Monaten der Zeit hinterher, aber an den eher aufwendigen Arbeiten fehlt nur noch der dringende Deckenanstrich. Der Rest sind Kleinigkeiten, die wir aktuell so nach und nach in Angriff nehmen.

Stand 2. Januar 2019: Seit heute haben wir mit den Herrn Torsten Brinkmann einen neuen Mitarbeiter für unsere Elektronik-Abteilung. Herr Brinkmann wird in Zukunft vermehrt die Aufgaben von unserem Herrn Piepenbrink übernehmen, der mittlerweile Rentner ist und uns voraussichtlich nächstes oder übernächstes Jahr verlässt.

Stand 24. Oktober: Fast fertig. Die Beleuchtung ist weitestgehend umgerüstet und dank LED nun wesentlich heller als je zuvor.

Stand 3. August: Es geht voran. Die Beleuchtung wartet zwar noch auf Erneuerung, die Fenster auf neue Schriftzüge und einige Dinge müssen noch verrückt werden, aber die Ziellinie ist in Sicht. Unser Dank gilt auch den Handwerkern, die bislang sehr gute Arbeit geleistet haben. Nicht selbstverständlich in einer Zeit, wo diese kaum zeitliche Kapazitäten haben und somit auch immer unter Zeitdruck leiden.

Stand 19. Juni: Die meisten Arbeiten sind abgeschlossen, die neuen Fenster und die neue Eingangstür ist montiert, notwendiges Mauerwerk geleistet, was noch fehlt sind die Feinarbeiten wie die Malerarbeiten, die aktuell im Gange sind. Aus diesem Grund sind die Fenster aktuell mit Folie verdeckt.

Stand 8. Mai 2018: Alles neu macht der Mai! Aber zum Glück nur bedingt. Als wir 1989 vom Rosenplatz zur Meller Straße zogen ging es uns vor allem um die eigenen Parkplätze, die Auswahl an Möglichkeiten war damals arg begrenzt und der heutige Standort war ein Kompromiss, der in der gesamten Fläche eigentlich zu groß für uns war. Rund 1/3 der Fläche nutzten wir ehrlich betrachtet nie und haben nach Rücksprache mit unserer Vermieterin uns darauf einigen können, die Gesamtfläche fast zu halbieren und auf 200qm zu begrenzen. Die abgegebene Fläche hat bereits mit der Tischlerei Korte einen neuen Mieter gefunden und das Gebäude selbst wird nun seitens der Fassade und der Fenster renoviert. Dies wird noch einige Wochen dauern. Besonders die Umstellung seitens der Stromverteilung kann leider immer wieder zu Unterbrechungen im Arbeitsablauf führen, so das es zu vorübergehende Beeinträchtigungen bei der Erreichbarkeit kommen kann.

Uns kam zwischenzeitlich zu Ohren, dass es das Gerücht gibt, dass wir schließen. Dies ist nicht korrekt! Richtig ist, dass es den Umbau gibt und einige Mitarbeiter das Rentenalter erreichen bzw. erreicht haben, die Heinicke-electronic GmbH selbst wird jedoch weitergeführt!

Ransomware (Ein Trojanisches Pferd welches auf Erpressung ausgelegt ist) ist so oder so immer sehr problematisch, verschlüsselt diese Art von Schadsoftware doch sämtliche Daten wie z.B. Textdokumente und Fotos. Oftmals wurde in den letzten Monaten und Jahre auch von Dritten Wege gefunden, diese verschlüsselten Dateien wieder zugreifbar zu stellen. Was hier wieder schnell für trügerische Sicherheit sorgt in der Annahme, im Falle eines Falles wird es schon eine Lösung geben. Macht der oder die Schadsoftware-Programmierer keine gravierende Fehler, gibt es diese Lösung aber nicht. Was es braucht ist eine gesunde Paranoia im Internet und vor allem auch mit E-Mails und deren Anhängen, des Weiteren eben eine gute Schutzsoftware und, falls vorgenanntes versagt, eben ein funktionierendes Backup. Funktionierend heißt mehrstufig und nicht beliebig im Netzwerk oder lokal angeschlossen, z.B. als externe Festplatte oder Stick, oder im Falle des Netzwerkes als Server oder NAS.